Nachbehandlung
Das Geheimnis des Erfolgs:
Keine Krampfadern- oder Besenreiserbehandlung ohne Nachbehandlung.
Über Jahrzehnte behaupteten die Menschen, dass Krampfadern und Besenreiser zu behandeln frustran sei und keinen Erfolg bringe. In der Tat, man behandelte ja auch nur, um das Schlimmste zu beseitigen, doch was geschah mit den übrig gebliebenen Resten? Sie wuchsen weiter!
Krampfadern und Besenreiser unterliegen, wenn sie einmal entstanden sind, einem ständigen Wachstumsreiz. Nur wenn man bestrebt ist, sie gänzlich stillzulegen, besteht die Chance, sie entgültig loszuwerden. Was würden wohl die Zahnärzte sagen, wenn man die Zähne nur ein Mal behandelt und pflegt? Auch die Beine wollen gepflegt werden.
Die Nachbehandlung garantiert, mögliche Reste oder auch neue Krampfadern rechtzeitig zu erkennen und bereits im Frühstadium zu beseitigen. Konsequente postoperative Nachbehandlung gewährt eine Garantie, nie mehr operiert werden zu müssen – Neuauftreten einer Stammvarikose an anderer Stelle (anderes Bein) ist hier natürlich ausgenommen.
Jedes fortgeschrittene Krampfadern- bzw. Besenreiserleiden erfordert Geduld und Ausdauer. Allerdings, je früher man handelt, desto schneller stellt sich der Erfolg ein.
Verödungsbehandlungen wie auch die Kontrollen und Kontrollbehandlungen nach Operationen finden anfangs halbjährlich statt, später werden die Intervalle auf ein oder meherere Jahre erweitert.

